Einzeltraining und Verhaltensberatung für Hunde und ihre Menschen

Bei mir stehen das Miteinander und der verständnisvolle Umgang zwischen Mensch und Hund im Vordergrund!

Seit Jahrtausenden bilden Menschen und Hunde eine Einheit und haben eine einzigartige Verbindung. Jedes Team ist ebenfalls einzigartig und hat seine Stärken und Schwächen – diese zu erkennen und entsprechend zu coachen, habe ich mir zur Aufgabe gemacht.

Mit Mensch & Hund zu arbeiten bedeutet für mich, neben dem Lehren nach modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen, besonders: Empathie, Kreativität und Geduld.

In der heutigen Zeit, in der der HundHundeschule Heim und Hund
für die meisten Menschen einen gesellschaftlichen Begleiter darstellt, ist es wichtig, dass er die Fähigkeit erlangt sich dieser Gesellschaft anzupassen.
Häufig trifft Dein Hund dabei auf Reize und Situationen, die für ihn ungewohnt und eventuell schwierig sind. Deshalb ist es wichtig, dass du als Mensch Deinem Vierbeiner Sicherheit vermittelst und ihn souverän durch den Alltag führst. Hierbei unterstütze ich Dich!

So individuell Du und Dein Hund sind, so individuell sollte auch die Beratung und das Training für euch beide sein. Das heißt, wir erstellen gemeinsam einen, an Dich und Deine Bedürfnisse angepassten, Trainingsplan.

Bei einem Kennenlernen mit ausführlichem Anamnesegespräch erörtern wir vor dem ersten Training, wo der Schuh drückt, bzw. welche Wünsche und Ziele Du hast. Auch verschaffe ich mir einen Eindruck über Deinen Hund und kann eine Einschätzung zu seinem Verhalten und Trainingsstand vornehmen. Du erhältst natürlich bereits hier Tipps zum Umgang mit Deinem Fellfreund und Einblicke in meine Arbeit. Danach starten wir zusammen ins Training

Grundlagen meines Hundetrainings sind:

∞ Die Kommunikation und das Vertrauen zwischen Hund und Halter zu fördern und zu stärken
∞ Freiräume zu geben und Grenzen zu setzen, wo sie nötig und sinnvoll sind
∞ Einen zuverlässigen Rückruf aufzubauen und zu festigen
∞ Leinenführigkeit – dein Hund lernt sich an Dir zu orientieren und auch bei Hundebegegnungen Ruhe zu bewahren
∞ Das Trainieren von allen weiteren Basissignalen, auch unter Ablenkung, aus der Bewegung und auf Distanz
∞ Frustrationstoleranz und Impulskontrolle
∞ Die Beratung zu sinnvollen Beschäftigungsmöglichkeiten – immer abgestimmt auf das jeweilige Mensch-Hund-Team
∞ Wissensvermittlung zu relevanten Themen rund um den Hund
∞ Das Trainieren von z.B. Alleine bleiben, Autofahren und Tierarztbesuchen
∞ Und vieles mehr

Leckerchen – ja oder nein?

Wenn ein Hund im Training ein für ihn völlig neues Signal und damit verbundenes Verhalten erlernen soll, oder eine anspruchsvolle Aufgabe gemeistert hat, dann sollte er, meiner Meinung nach, hierfür unbedingt eine entsprechende Belohnung erhalten, damit er das Verhalten mit einem guten Gefühl belegt und es dadurch in der Regel schneller lernt, besser umsetzt und motiviert bleibt. Die Belohnung richtet sich hierbei immer nach dem Individuum, das heißt, der Hund entscheidet, was für ihn eine Belohnung darstellt und nicht wir Menschen. Sollte also Dein Vierbeiner unter anderem ein Stück Futter als Belohnung empfinden, was häufig der Fall ist, spricht nichts dagegen dies im Hundetraining einzusetzen.

Niemand muss deswegen Angst haben, als wandelnder und jederzeit austauschbarer Futterautomat von seinem Hund wahrgenommen zu werden. Sollte dies der Fall sein, ist nicht das Futter das Problem an dem gearbeitet werden muss. Denn auch wenn Erziehung und Hundetraining in einer gewissen Dynamik zueinander stehen, sind sie doch klar zu unterscheiden. In der Erziehung geht es um soziale Strukturen, um Interaktionen – kurz die Beziehung zwischen Hund und Halter. Und diese baut sich natürlich nicht über Leckerchen auf, sondern durch Vertrauen, Schutz, Zuneigung, Verantwortung, gemeinsame Aktivitäten, die Sicherung und Verwaltung von Ressourcen, das Führen in und durch diverse Situationen, das Aufstellen von Regeln und die Sorge, dass diese geltenden Regeln im Interesse der sozialen Gemeinschaft eingehalten werden.

Verständnis fördern

Da es mir wichtig ist, dass Du nicht nur verstehst wie verschieden Übungen durchzuführen sind, sondern vor allem warum, gehören zu jedem Training auch Erläuterungen zur Lerntheorie oder Ethologie Deines Hundes. Denn umso mehr Wissen Du über Deinen Hund hast, desto besser kannst Du ihn lesen, mit ihm kommunizieren und Situationen erkennen und meistern, auch wenn ich nicht dabei bin. Mein Ziel ist es Dich und Deinen Hund auf dem Weg zu einer harmonischen Partnerschaft zu begleiten. Denn Verständnis und Kommunikation bedeuten weit mehr als “Sitz-Platz-Bleib“!

Hundetraining Bad Segeberg